Vor dem gesetzlichen oder auch freiwilligen Verfahren zur Bodenordnung schließt die Kommune mit den Grundstückseigentümern einen Vertrag, der u.a. die Übernahme von mit dem Verfahren verbundenen Kosten durch die Eigentümer sicherstellt.

Vorteile

  • Refinanzierung der Kommune durch Umlage der Kosten auf diejenigen, die von der Wertschöpfung profitieren.
  • Die Akzeptanz bei den Grundstückseigentümern ist relativ hoch.

Nachteile

  • Seitens der Kommune ist keine aktive Bodenpolitik bzw. keine Einflussnahme auf die Grundstückszuteilung möglich.
  • Die Weitergabe der entstehenden Infrastrukturkosten (mittel- bis langfristig auf die Gemeinde zukommenden Folgekosten) ist kaum möglich.