Die Kommune erwirbt Miteigentum an allen in das Verfahren einbezogenen privaten Grundstücken zu einem mehr oder weniger deutlich unter Baulandwert liegenden Preis. Der gesamte Flächenanteil des Miteigentums ist so bemessen, dass die Kommune nicht nur den Gemeinbedarfsanteil decken kann, sondern darüber hinaus noch über Flächen zur Erfüllung bodenpolitischer Vorgaben bzw. über Bauflächen verfügt, durch deren Verkauf die Refinanzierung (einschl. Infrastrukturbeitrag) sicher gestellt werden kann.

Die Grundstückseigentümer erhalten Baugrundstücke in der Größe der bei ihnen verbliebenen Anteile.

Die Vor- und Nachteile dieser Modellstruktur sind in der Download-Datei aufgelistet.