Die nach wie vor zunehmende Bedeutung von inzwischen im Baurecht verankerten Städtebaulichen Verträgen gemäß Baugesetzbuch ist auch darin begründet, dass Kommunen verschiedene Aufgaben an einen Vertragspartner vergeben wollen oder aus wirtschaftlichen Gründen vergeben müssen.

Neben der Vorbereitung oder Durchführung städtebaulicher Maßnahmen durch den Vertragspartner (einschl. Neuordnung der Grundstücksverhältnisse sowie die Ausarbeitung der städtebaulichen Planungen und des Umweltberichts und die Durchführung des umwelt- bzw. naturschutzfachlichen Ausgleichs) sind hier auch die Übernahme von Kosten oder sonstigen Aufwendungen, die der Gemeinde für städtebauliche Maßnahmen entstehen oder entstanden sind, zu nennen, oder auch die Organisation der Herstellung von Netzen und Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sowie von Solaranlagen für die Wärme-, Kälte- und Elektrizitätsversorgung.

Unser Büro koordiniert diese Form der Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Vertragspartnern (ÖPP) und liefert ggf. auch die erforderlichen Planungen aus einer Hand. Zudem sind wir – auf Grundlage zahlreicher vollzogener Verträge - bei der Vertragsgestaltung behilflich.

Unsere langjährige Erfahrung hat auch dazu geführt, dass durch unser Büro inzwischen eigene Formen von Baulandaufschließungsmodellen entwickelt und realisiert wurden.